W 24:
Ausführungen zu dieser Alternative finden sich in keiner der mir zur Verfügung stehenden Quellen. Der Kommentar hier wurde gemeinsam mit Joachim Meinhardt erarbeitet.
S 25:
Die schwarze Reaktion ist erzwungen.
S 27:
Am schnellsten kommt Schwarz auch hier zum Erfolg, wenn er dem bekannten Hauptpfad folgt.
Die drei weißen Steine zu schlagen ist weitaus anstrengender.

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Dia. 24.1: W 24 - W 26
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S 29:
Schwarz kann sich mit diesem Zug sofort um die weiße Gruppe in der Ecke kümmern.
Zuerst auf 30 zu spielen, könnte noch eleganter sein.

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Dia. 24.2: S 29 - W 32
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Dia. 24.3: S 33
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Dia. 24.4: W 34 - W 36
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S 37:
Schwarz gewinnt den Zweikampf in der Ecke mit einem Zug und damit die Partie. |

Dia. 24.5: S 37
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S 29:
Schwarz opfert einen zweiten Stein in der Mitte.
S 31:
Wieder startet Schwarz das Semeai in der Ecke.
Er könnte auch noch eine Weile dem Hauptpfad folgen, beginnend mit 31 auf 32, jedoch führt das lediglich dazu, dass Weiß in der Mitte mehr schwarze Steine schlägt.

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Dia. 24.6: S 29 - W 34
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Dia. 24.7: S 35
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S 37:
Hier kann Schwarz rechts unten einmal Tenuki spielen und ist immer noch einen Schritt schneller.
Schwarz gewinnt die Partie. |

Dia. 24.8: W 36 - S 39
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S 31:
Schwarz kann seine Flucht entlang des Hauptpfades jederzeit abbrechen und die weiße Gruppe in der Ecke rechts unten schlagen. |

Dia. 24.9: S 27 - W 36
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Dia. 24.10: S 37 - W 46
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Dia. 24.11: S 47 - W 56
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Dia. 24.12: S 57 - W 66
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S 67:
Ab 67 besteht diese Möglichkeit jedoch nicht mehr.
W 68:
Denn Weiß schlägt die schwarzen Steine in der Mitte, bevor dieser zum Zug in der Ecke gekommen ist.
 
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Dia. 24.13: S 67 - W 68
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S 69:
Schwarz schlägt zurück.
 
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Dia. 24.14: S 69
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W 70:
Weiß wirft wiederum ein.
S 73:
Die besondere Konstellation der Ecke bedingt diese schwarzen Annäherungsprobleme.
 
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Dia. 24.15: W 70 - W 74
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W 76:
Anders als im Hauptpfad ist Weiß hier den entscheidenden Schritt schneller.
Weiß bekommt die gesamte rechte Seite und gewinnt die Partie. |

Dia. 24.16: S 75 - W 76
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S 27:
Als zweite Möglichkeit bleibt Schwarz das Schlagen der drei weißen Steine. Gegenüber dem Folgen des Hauptpfades wird es jetzt jedoch langwieriger.
Oben ist dieser Zug natürlich auch jederzeit von Schwarz 29 bis Schwarz 67 möglich, doch fallen diese Varianten grundsätzlich als Zugumstellung alle hier hinein.

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Dia. 24.17: S 27
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W 28:
Weiß muss zwei schwarze Augen verhindern, anschließend geht es auf die im Hauptpfad detailliert erläuterte Reise. |

Dia. 24.18: W 28 - S 37
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Dias. ...
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S 67:
Oder spätestens mit diesem Zug schlägt Schwarz die drei weißen Steine rechts unten.
Anschließend geht es grundsätzlich weiter wie im Hauptpfad. |

Dia. 24.19: S 67
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Dia. 24.20: W 68 - S 77
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Dia. 24.21: W 78 - W 86
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Dia. 24.22: S 87 - W 96
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Dia. 24.23: S 97 - W 106
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Dia. 24.24: S 107 - W 116
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Dia. 24.25: S 117 - W 124
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Dia. 24.26: S 125 - W 132
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Dia. 24.27: S 133 - W 142
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Dia. 24.28: S 143 - W 152
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Dia. 24.29: S 153 - W 158
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Dia. 24.30: S 159 - W 170
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S 171:
Wie im Hauptpfad bekommt Schwarz doch noch die weißen Steine in der rechten unteren Ecke.
  
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Dia. 24.31: S 171
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Dia. 24.32: Das Ende dieser Variante.
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| Schwarz gewinnt mit zwei Punkten. |

Dia. 24.33: Das Endergebnis.
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W 62:
Weiß versucht sich an einem Ko.
(In den Diagrammen nicht enthaltene Züge schlagen das Ko.)
W 70:
Jedoch hat sie nur eine wirkliche interne Ko-Drohung, was nicht genug ist.
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Dia. 24.34: W 62 - S 75
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S 79:
Weiß besitzt keine adäquate Ko-Drohung mehr, also wird Schwarz Atar in der Ecke geben und das Ko gewinnen, wo auch immer Weiß ihren nächsten Stein platziert.
Schwarz gewinnt die Partie.

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Dia. 24.35: W 78 - S 79
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S 27:
Schwarz schlägt die drei weißen Steine.

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Dia. 27.1: S 27
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Dia. 27.2: W 28 - S 37
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W 46:
Nachdem der schwarze Fluchtweg geschlossen ist, gibt es zwei Varianten, keine davon ist gut für Schwarz.
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Dia. 27.3: W 38 - W 46
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S 47:
Sich auf die weißen Steine in der Ecke zu stürzen ...

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Dia. 27.4: S 47 - W 50
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W 52:
... zeigt zum Abschluss, dass Schwarz eine Freiheit zu wenig hat.
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Dia. 27.5: S 51 - W 52
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S 47:
Auf der linken Seite hat Schwarz ebenfalls keine Zukunft.
S 51:
Schwarz verhindert zwar zwei Augen der weißen Gruppe, ...
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Dia. 27.6: S 47 - S 51
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Dia. 27.7: W 52 - W 56
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W 58:
... kommt jedoch wie üblich einen Schritt zu spät.
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Dia. 27.8: S 57 - W 58
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W 44:
Versucht Weiß, die Schwarzen einzuschließen, so ist es ein Fehler (wie wir vorher schon gesehen haben), mit 45 zu schlagen.

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Dia. 44.1: W 44 - S 45
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S 51:
Die weiße Gruppe auf der Unterseite hat zwar nur ein Auge, jedoch ...
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Dia. 44.2: W 46 - S 51
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... noch zu viele Freiheiten.

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Dia. 44.3: W 52 - W 56
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W 58:
Weiß gewinnt den Zweikampf in der Ecke.
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Dia. 44.4: S 57 - W 58
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S 45:
Schwarz hat die Möglichkeit, die Reihenfolge der Züge zu ändern. Mit Schwarz 49 wird die weiße Gruppe wie zuvor auf ein Auge reduziert.
W 50:
Jedoch sieht sich Weiß hier gezwungen, die eingeschlossenen zehn schwarzen Steine früher oder später zu schlagen, wonach ...
 
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Dia. 44.5: S 45 - W 50
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5
 
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Dia. 44.6: S 51
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Dia. 44.7: W 52 - W 56
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S 59:
... es jetzt Schwarz ist, der den Wettlauf in der Ecke gewinnt.
 
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Dia. 44.8: S 57 - S 59
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S 99:
Dieser Zug ist ein Beispiel, wie Schwarz das weiße Eckgebiet reduzieren könnte.
S 103:
Es hilft Schwarz nicht, auf diesen Zug zu verzichten und auf weiße Annäherungsprobleme an dieser Stelle zu hoffen. Denn Weiß kann alle anderen Freiheiten dieser Gruppe besetzen bzw. eine davon von Schwarz selbst besetzen lassen.
W 104:
Schwarz hat die weiße Ecke um drei Punkte in Vorhand verkleinert. Aber der Austausch von 99 gegen Weiß 100 hat ihn eine Freiheit gekostet.
 
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Dia. 99.1: S 99 - W 104
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Dia. 99.2: S 105 - W 116
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Dia. 99.3: S 117 - W 128
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Dia. 99.4: S 129 - W 136
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W 138:
Weiß schlägt jetzt wieder die schwarze Zentrums-Gruppe.
 
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Dia. 99.5: S 137 - W 138
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S 139:
Schwarz schlägt zurück.
 
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Dia. 99.6: S 139
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W 140:
Hier macht Weiß nun Gebrauch von ihrer Option, mit dem Besetzen schwarzer Freiheiten fortzufahren.
 
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Dia. 99.7: W 140 - W 146
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W 152:
Am Ende liegt Weiß im Semeai um einen Zug in Front.
Bleibt Schwarz hingegen wie im Hauptpfad der rechten oberen Ecke fern, kann Weiß mit dieser Wahlmöglichkeit hier nicht zum Erfolg kommen.
  
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Dia. 99.8: S 147 - W 152
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S 131:
Selbst zum jetzigen fortgeschritten Zeitpunkt wird Schwarz nicht erfolgreich sein, die drei weißen Steine in seinem Inneren zu schlagen.
 
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Dia. 131.1: S 131
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W 134:
Weiß muss die schwarze Gruppe unten bedrängen, um hier erfolgreich zu sein. Führe sie andernfalls fort, Freiheiten der schwarzen Gruppe rechts oben zu nehmen, gewönne Schwarz mit drei Punkten (es ergäbe sich eine Zugumstellung zur Variante für W 132).
 
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Dia. 131.2: W 132 - W 138
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Dia. 131.3: S 139 - W 140
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S 141:
Fängt Schwarz die weißen Steine auf der linken Seite, bekommt Weiß zwei Augen rechts mit 142 und gewinnt sehr deutlich.
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Dia. 131.4: S 141 - W 142
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Verhindert Schwarz das mit einem eigenen Zug auf diesen Punkt, gibt Weiß Atari auf die schwarze Zentrums-Gruppe.
Schwarz kommt hier einfach einen Zug zu spät. Für Schwarz ist es erforderlich, bereits einen Stein in die Mitte des weißen 4-Punkte-Nakade auf der linken Seite gespielt zu haben, bevor er die drei weißen Steine rechts voller Zuversicht schlagen kann. Aber wie im Hauptpfad zu sehen sein wird, wird Weiß nicht so nett sein, Schwarz diese Option zu lassen.
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Dia. 131.5: S 141 - W 142
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Hier folgt die Darstellung der Zugfolge, die bislang als korrekte Lösung des Problems angesehen wurde.
W 132:
Dieser Zug zwingt Schwarz, seiner Gruppe rechts oben selbst eine Freiheit mit 133 zu nehmen. Zusätzlich ergibt sich der Nutzen für Weiß, dass dieser Stein zusätzlich in ihrer Gefangen-Schale landen wird, denn sie wird diese Gruppe schlagen können.
W 134:
Weiß kann beruhigt das Endspiel auf der linken Seite starten, denn
1. sie kann den Verlust der Ecke rechts unten selbst bei Vorhand nicht verhindern und
2. sie kann die schwarzen Steine rechts oben auch dann töten, wenn sie in Nachhand gerät.
 
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Dia. 132.1: W 132 - S 141
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S 153:
Die Anwesenheit des einen schwarzen Steine im weißen Auge links ermöglicht es Schwarz jetzt doch, die drei weißen Steine rechts zu schlagen.
 
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Dia. 132.2: W 142 - S 153
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Dia. 132.3: W 154 - W 158
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Dia. 132.4: S 159 - W 166
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S 171:
Schwarz bekommt doch noch die weißen Steine in der rechten unteren Ecke.
 
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Dia. 132.5: S 167 - S 171
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W 172:
So kann er es verschmerzen, dass Weiß die schwarze Gruppe rechts oben schlägt, denn sie wird die Partie nicht gewinnen.
  
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Dia. 132.6: W 172
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Dia. 132.7: " Das Ende dieser Variante"
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Schwarz gewinnt mit drei Punkten.
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Dia. 132.8: "Das Endergebnis"
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Jetzt folgt die Erklärung, warum es immanent wichtig ist, Schwarz 21 gegen Weiß 22 im Hauptpfad auszutauschen.
Ohne diesen Austausch wird Weiß in die Lage versetzt, selbst auf 130 zu spielen, was Schwarz zu einem Zug auf 131 zwingt. Der folgende Austausch Weiß 132 gegen Schwarz 133 entspricht dem Hauptpfad.
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Dia. 132.9: W 130 - S 133
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Dia. 132.10: W 134 - S 143
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Dia. 132.11: W 144 - S 153
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Dia. 132.12: W 154 - W 158
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Dia. 132.13: S 159 - W 166
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Dia. 132.14: S 167 - S 171
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Dia. 132.15: W 172
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... versorgt dieser schwarze Stein auf 131 (hier mit einem Dreieck markiert) Weiß mit zwei zusätzlichen Punkten.
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Dia. 132.16: "Das Ende dieser Variante"
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Drei minus Zwei ergibt Eins, was gerade noch so zu einem knappen schwarzen Sieg reichen würde.
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Dia. 132.17: "Das Endergebnis"
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W 134:
Fährt Weiß wie hier damit fort, schwarze Freiheiten zu besetzen, ...
 
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Dia. 134.1: W 134 - W 138
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W 150:
... so kommt sie um einen Schritt zu spät.
  
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Dia. 134.2: W 139 - S 151
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W 152:
Das Endspiel auf der linken Seite läuft wie sonst auch.
  
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Dia. 134.3: W 152 - S 161
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Dia. 134.4: W 162 - S 171
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W 172:
Rechts unten gibt es noch eine Lücke zu schließen.
Jetzt ist klar erkennbar, dass Weiß rechts unten vier Punkte verloren hat. Der markierte schwarze Stein ist kein weißer Gefangener und die drei markierten Punkte sind schwarzes Gebiet. |

Dia. 134.5: W 172 - S 173
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| Schwarz gewinnt mit zwei Punkten. |

Dia. 134.6: "Das Endergebnis"
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W 142:
Mit diesem Atari beginnt die Zugfolge, die bislang in der oberen linken Ecke Anwendung fand.
Sie werden feststellen, dass Schwarz dort zu einem um einen Punkt größeren Gebiet kommt.
 
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Dia. 142.1: W 142 - S 151
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W 152:
Der Rest des Ablaufs folgt zunächst einmal dem des Hauptpfads.
W 160:
Hier jedoch endet Weiß in Nachhand, ...
S 161:
... so dass es dieses Mal Schwarz ist, der den letzten wertvollen Zug machen kann. Allerdings helfen ihm auch die beiden hier gewonnenen Punkte nicht viel weiter.
 
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Dia. 142.2: W 152 - S 161
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Dia. 142.3: Das Ende dieser Variante
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Jigo !
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Dia. 142.4: Das Endergebnis
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